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20.
 
Die Huf- und Wagenschmiede verdankten in Feuchtwangen ihr Brot  dem großen Verkehr, den die beiden Straßen durch die Stadttore einließen. Da waren Pferde zu beschlagen und Reifen auf Wagenräder aufzuziehen. Daneben galt es auch, die Wünsche der Feuchtwanger Ackerbürger zu erfüllen. Inzwischen sind mit den Pferden auch alle Grobschmiede verschwunden. So hat die Spitalschmiede, die das Foto zeigt, längst aufgeräumt. 1926 wird sie noch beschrieben, wie sie ihr Erdgeschoß mit schlichter Holzlaube öffnet, während der Oberbau voll Persönlichkeitswillen sich in einen spitzen und einen gewalmten Giebelblock stuft. Baum und Zweigwerk legen die letzte Einheit über das Bild. Haus und Baum scheinen nach gleichen sorglosen Gesetzen zu wachsen.

 
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