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14.
 
Die Ansichtskarte aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg zeigt das alte Kriegerdenkmal mit dem vorwärtsstürmenden Fahnenträger, der eine Größe von 2,75 Metern hatte. Er stand auf einem drei Meter hohen Steinsockel, an dem vier Tafeln angebracht waren. Das Standbild hatte man vier Meter vom Chor der Stiftskirche und sechs Meter vom Haus des Goldarbeiters Raab entfernt aufgestellt. Mit dem Gitter reichte es etwas in die Straße hinein. 1940 bot die Stadtverwaltung das Denkmal als Metallspende an und meinte dabei, es sei weder eine Zierde des Marktplatzes noch eine glückliche Lösung. Im November 1941 wurde es abgebrochen. Die vier Tafeln mit Inschrift blieben erhalten und sind heute an der Stadtmauer im Zwinger angebracht.

 
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