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| Letzer Treff: | Montag,
1. Dezember 2003
Beginn: 19.30 Uhr, Ende: ca. 22.15 Uhr. Anwesende: Dietrich Weiß, Alexandra Ahmadi, Werner Uhlich, Dietrich Koerber, Dr. Friedrich Scharf, Willi Schürrlein, Hans Ebert Themen: Die Bearbeitung der von Willi Schürrlein abgeschriebenen Chronik von Herrn Weiß und Herrn Ebert wurde inzwischen durchgeführt. Einige Unklarheiten in den Darstellungen müssen allerdings noch beseitigt werden. Von Herrn Uhlich wird vorgeschlagen, eine Auflage des nächsten Bandes von höchstens 400 Exemplaren vorzusehen. Einstimmig wurde beschlossen, die Wahl des Sprechers der Arbeitsgemeinschaft wegen Abwesenheit des bisherigen Sprechers auf das Treffen im Januar zu verschieben. |
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3. November 2003
Beginn: 19.30 Uhr, Ende: ca. 21.45 Uhr. Anwesende: Dietrich Weiß, Dr. Stefan Mühling, Dietrich Koerber, Willi Schürrlein, Helga Deininger, Hans Ebert Themen: Die von Herrn Schürrlein bearbeitete Schäfer'sche Chronik wird zur Zeit von Herrn Weiß nachgearbeitet. Herr Weiß hat auch das von Herrn Dr. Mühling verfasste Vorwort verbessert und eine kurze Biographie des Christoph Schäfer verfasst. Die Bearbeitung dieser Chronik wird noch geraume Zeit in Anspruch nehmen. Herr Weiß ist der Ansicht, dass auf ein geringes Maß an Erläuterungen nicht verzichtet werden kann. In der Chronik werden Begriffe genannt, welche von einem zeitgenössischen Leser entweder gar nicht oder nicht richtig verstanden werden. Über die soziale Herkunft des Chrostoph Schäfer, der aus Uffenheim stammte, sollen noch Nachforschungen angestellt werden; Herr Schürrlein führte an, dass er einen Familienforscher aus dem Raum Uffenheim kennt, der in dieser Sache dort tätig werden würde. Es erfolgte ein reger Austausch an Erinnerungen über den Zustand von Straßen in früherer Zeit. Von Herrn Schürrlein und Frau Deininger wurde berichtet, dass selbst die überörtlichen Straßen, welche durch Feuchtwangen führten, anfang der 50er Jahre in sehr schlechtem Zustand waren. Ursprünglich war die Straße nach Ansbach mit einer dünnen Teerdecke versehen, die in den 50er Jahren völlig verbraucht war und nur noch an den Rändern zu erkennen war. Herr Schürrlein verwies noch auf die Bedeutung von Furten über die Sulzach, z. B. unterhalb der Walkmühle und über weitere Wasserläufe. |
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6. Oktober 2003
Beginn: 19.30 Uhr, Ende: ca. 22:30 Uhr. Anwesende: Werner Uhlich, Dietrich Weiß, Dr. Stefan Mühling, Dietrich Koerber, Willi Schürrlein, Dr. Friedrich Scharf, Alexandra Amati, Hans Ebert Themen: Es wurde beschlossen, die von Herrn Schürrlein bearbeitete Schäfer'sche Chronik als einziges Thema für den Band 6 der Schriftenreihe zu verwenden. Die Anwesenden befürworten einen nochmaligen Abgleich des Faksimiles mit der Abschrift, um unnötige Fehler zu vermeiden. Herr Weiß sagt zu, die Hälfte dieser Arbeit zu übernehmen; für die andere Hälfte ist Herr Ebert zuständig. Herr Weiß ist der Ansicht, dass die Abschrift der Schäfer'schen Chronik nach den Richtlinien für das Widergeben von deutschen Texten ab dem 18. Jahrhundert, welche vom Gesamtverein der Geschichtsvereine aufgestellt wurden, bearbeitet werden soll. Das Vorwort zu dieser Arbeit wurde von Herrn Dr. Mühling verfasst. Der Umfang der Arbeit beträgt etwa 140 Seiten. Die äußerliche Gestaltung soll im gewohnten Rahmen erfolgen. Herr Schürrlein hat die vermeintlichen Inschriften auf den steinernen Kellertreppenstufen in Heiligenkreuz weiter analysiert. Er hegt die Vermutung, dass in die Steine etliche Jahreszahlen u.a. aus dem 14. und sogar aus dem 12. Jahrhundert eingemeißelt waren. Herr Weiß gab allerdings zu Bedenken, dass es nach Stand der allgemeinen Geschichtsforschung eine Schreibweise von Jahreszahlen in arabischen Ziffern in dieser Zeit nicht gab. Herr Dr. Mühling schlug vor, das Landesamt für Denkmalpflege um eine kompetente Stellungnahme diesbezüglich zu bitten. |
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1. September 2003
Beginn: 19.30 Uhr, Ende: ca. 22:00 Uhr. Anwesende: Sprecher Fritz Wünschenmeyer, Werner Uhlich, Dr. Stefan Mühling, Dietrich Koerber, Willi Schürrlein, Helga Deininger, Alexandra Ahmadi, Hans Ebert Themen: Die Aufbereitung der Schäferschen Chronik von Feuchtwangen 1818 - 1870 durch Herrn Schürrlein ist schon sehr weit fortgeschritten und sollte nach Meinung der meisten Anwesenden das Hauptthema im Band 6 der Schriftenreihe werden. Um die Druckkosten für den nächsten Band zu senken, wurde von Herrn Uhlich vorgeschlagen, das Buch in einer kleinen Auflage selbst zu verlegen und lediglich die Aufbindearbeiten an eine Druckerei zu vergeben. Desweiteren ist Herr Uhlich der Meinung, dass der Verkauf der bisher erschienenen Bände mit mehr Werbung angeregt werden sollte. Der örtliche Buchhandel soll gebeten werden, die Bücher gut sichtbar auszustellen. Herr Uhlich ist auf die Flurbezeichung "Vogelherdhölzchen" gestoßen. Dieser kleine Wald lag in der Thürnhofer Flur zwischen dem Feldlesweiher und dem Hofweiher. Herr Uhlich fragte, ob dieses Hölzchen in einem Zusammenhang mit dem zwischen Lichtenau und Metzlesberg vermuteten Vogelweidhof steht. |
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4. August 2003
Beginn: 19.30 Uhr, Ende: ca. 23:30 Uhr. Anwesende: Werner Uhlich, Dr. Stefan Mühling, Willi Schürrlein, Dr. Friedrich Scharf, Helga Deininger, Alexandra Ahmadi, Hans Ebert Themen: Herr Uhlich referierte über 20 Jahre Heimatforschung in Feuchtwangen. Eigentlich interessiert sich Herr Uhlich schon seit Ende der vierziger Jahre für die Feuchtwanger Heimatgeschichte. Besonders die beiden Hochmeister des Deutschen Ordens, Konrad und Siegfried von Feuchtwangen waren Schwerpunkte seines Interesses. Anfang der 80er Jahre wurde angeregt, eine Arbeitsgemeinschaft für Heimatgeschichte zu begründen. Als Ziel dieser Arbeitsgemeinschaft wurde festgehalten, dass Arbeiten koordiniert werden um doppelte Arbeit zu vermeiden. Weitere Themen waren damals die Wiederaufnahme der "Feuchtwanger Blätter" in der Fränkischen Landeszeitung, das Erarbeiten von Biographien über die Gründer des Heimatmuseums, die Erforschung der Wallanlage auf dem Galgenberg, die Erforschung der Flur "Schlössle" bei Mögersbronn sowie die allgemeine Stadtgeschichte nach 1920. Herr Schürrlein berichtete über neue Funde aus der Flur bei Heiligenkreuz und Höfstetten. Scherbenfunde von dort ähneln auffallend solchen vom Goldberg bei Pflaumloch im Ries. Herr Schürrlein führte weiter an, dass es sich bei dieser Stelle um den niedrigsten Übergang über den Bergrücken zwischen Wörnitz- und Sulzachtal in diesem Raum handelt und sich dort in alter Zeit zwei Hochstraßen gekreuzt haben.. |
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7. Juli 2003
Beginn: 19.30 Uhr, Ende: ca. 23:30 Uhr. Anwesende: Sprecher Fritz Wünschenmeyer, Werner Uhlich, Dr. Stefan Mühling, Dietrich Koerber, Willi Schürrlein, Dr. Friedrich Scharf, Hans Ebert Als Gast konnten wir Herrn Hans Gräser aus Mariäkappel, den Vorsitzenden des Crailsheimer Historischen Vereins, begrüßen. Themen: Herr Gräser unterrichtete uns über die Aktivitäten des Crailsheimer Historischen Vereins e.V.. Er stellte uns die sehr umfangreichen Veröffentlichungen des Vereins vor. Auf Fragen zur Geschichte von Crailsheim und Umgebung konnte er detaillierte Auskünfte geben. Herr Uhlich referierte über die ehemalige Kapelle im Ort Heiligenkreuz zwischen Kaltenbronn und Larrieden. Der frühere Name von Heiligenkreuz war "Ziegenberg". Die früheste Nennung von Ziegenberg findet sich in einer Urkunde Ludwigs von Oettingen über einen Vertrag mit dem Hospital in Dinkelsbühl vom Anfang des 14. Jahrhunderts. Herr Uhlich und Herr Dr. Mühling waren vor kurzer Zeit in Heiligenkreuz und fotografierten Objekte, welche historisch interessant scheinen. Im Haus von Anwesen Nr. 1 sind die zwei untersten Stufen der Kellertreppe interessant. Auf die Vorderseite der Stufen sind nicht deutbare Zeichen eingemeißelt, welche mit Bildern und Dias dokumentiert wurden. Es wurden noch weitere Dias gezeigt, welche den Standort der ehemaligen Kapelle an der Stelle des heutigen Brechhauses zeigen. |
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2. Juni 2003
Beginn: 19.30 Uhr, Ende: ca. 23:30 Uhr. Anwesende: Sprecher Fritz Wünschenmeyer, Werner Uhlich, Dr. Stefan Mühling, Edda Bergmann, Alexandra Ahmadi, Hans Ebert Themen: Beiträge für Band 6 der Schriftenreihe Feuchtwanger Heimatgeschichte. Von Herrn Dr. Mühling wurde angeregt, Biographien über berühmt gewordene Feuchtwanger in den Band aufzunehmen. Hinweis zum Karlstag am 1. Februar 2004. Der frühere Dekan von Feuchtwangen, Dr. Leder, hat sich bereit erklärt, ein Referat über die älteste Glocke von Feuchtwangen zu halten. Frau Ahmadi referiert am 9. Oktober 2003 im Rahmen des evang. Bildungswerkes im Café am Kreuzgang über den frühen Islam. Herr Wünschenmeyer regt an, sich zweimal im Monat zu heimatgeschichtlichen Themen zu treffen. Herr Wünschenmeyer wartet am dritten Montag im Monat auf Interessenten. Der nächste Termin wäre am Montag, 16. Juni 2003 im Gasthaus zum Wilden Mann in Feuchtwangen. |
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5. Mai 2003
Beginn: 19.30 Uhr, Ende: ca. 23:30 Uhr. Anwesende: Sprecher Fritz Wünschenmeyer, Werner Uhlich, Dr. Friedrich Scharf, Dr. Stefan Mühling, Dietrich Koerber, Willi Schürrlein, Helga Deininger, Karl Heuchel, Dietrich Weiß, Hans Ebert Themen: Walther von der Vogelweide und sein Bezug zu Feuchtwangen. Von Dr. Friedrich Scharf wurde angeregt, den Bezug Walthers von der Vogelweide in der Öffentlichkeit stärker herauszuheben, nachdem es doch hinreichend gesichert erscheint, dass das Vogelweid-Gut im Raum Metzlesberg/Lichtenau zu suchen ist. Nach Angaben von Herrn Wünschenmeyer und Herrn Ebert können die dazugehörigen Grundstücke sogar noch näher bestimmt werden. Dem Antrag von der Heimatgeschichte Feuchtwangen an die Stadt Feuchtwangen in Bezug auf die Auffrischung und Erläuterung des Walther-von-der-Vogelweide-Brunnens in der Museumstraße wurde vorerst nicht entsprochen. Die Arbeitsgemeinschaft für Heimatgeschichte beabsichtigt, in nächster Zukunft einen kurzen Stand der Forschungsarbeiten über das Vogelweid-Gut und dessen Lage zu veröffentlichen. Um Interessenten die Möglichkeit zu geben, sich das betreffende Gelände näher anzusehen, wurde angeregt, an einer geeigneten Stelle eine Hinweistafel, bzw. einen Gedenkstein anzubringen. |
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7. April 2003
Beginn: 19.30 Uhr, Ende: ca. 23:30 Uhr. Anwesende: Sprecher Fritz Wünschenmeyer, Werner Uhlich, Dr. Friedrich Scharf, Dr. Stefan Mühling, Dietrich Koerber, Willi Schürrlein, Alexandra Ahmadi, Helga Deininger, Hans Ebert Themen: Übersetzung von lateinischen Inseraten in der Chronik von Johann Georg Hermann Bärmeyer (Stadtarchiv Feuchtwangen) durch Dietrich Koerber. Es handelt sich um Ablassbriefe für die Stiftskirche, die Johanniskirche, die Kapelle St. Jodokus und St. Nikolaus vor dem oberen Tor sowie für die Michaeliskirche vom 13. bis ins 15. Jahrhundert. |
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3. März 2003
Beginn:19.30 Uhr, Ende: ca. 23:30 Uhr. Anwesende:Sprecher Fritz Wünschenmeyer, Werner Uhlich, Dr. Friedrich Scharf, Hans-Dieter Deinhardt, Hans Ebert, Willi Schürrlein, Alexandra Ahmadi Themen: Das Problem der Finanzierung von weiteren Bänden der Feuchtwanger Heimatgeschichte. Die Juden in Feuchtwangen - welcher Teil der Bevölkerung unterstützte sie während der Zeit des NS-Regimes. Von Dr. Friedrich Scharf wurde angeregt, Personen, welche sich hierbei verdient gemacht haben, beim Namen zu nennen und in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Die Stadtverwaltung wird ersucht, die Inschrift des sogenannten Vogelweide-Brunnens zu erneuern und für die Öffentlichkeit wieder sichtbar werden zu lassen. |
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3. Februar 2003
Beginn:19.30 Uhr, Ende: ca. 24:00 Uhr. Anwesende: Sprecher Fritz Wünschenmeyer, Werner Uhlich, Dr. Friedrich Scharf, Hans-Dieter Deinhardt, Hans Ebert, Dietrich Koerber, Willi Schürrlein, Dr. Stefan Mühling Themen: Rückblende auf den Karlstag vom 02.02.2003. Über 70 Interessenten waren gekommen, um den Vortrag von Hans-Dieter Deinhardt "Die römische Armee am Hesselberg" zu hören. Suche nach einem Thema und einen Referenten für den Karlstag 2004. Herr Dr. Scharf regte an, die Geschte der Feuchtwanger Vereine näher zu erörtern und diesbezüglich Fotos zu sammeln. |
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13. Januar 2003
Beginn: 19.30 Uhr, Ende: ca. 23:15 Uhr. Anwesende: Sprecher Fritz Wünschenmeyer, Werner Uhlich, Brunhilde Scherer, Alexandra Ahmadi, Dr. Friedrich Scharf, Hans-Dieter Deinhardt, Hans Ebert Themen: Ablauf des bevorstehenden Karlstages, Kassenprüfung und Übergabe der Kassenführung an Hans Ebert Begrüßung und Vorstellung von Frau Alexandra Ahmadi. |
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Letzte Änderung am 6. Januar 2004 durch Hans Ebert