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In den beiden Häusern
am Marktplatz, mit denen der Ostflügel des Kreuzgangs überbaut
war, betrieben um die Jahrhundertwende ein Zuckerbäcker und ein Goldarbeiter
ihr Handwerk. Bei Meister Gruber, dem Konditor, hatte man etliche der romanischen
Rundbogen und Säulen in den Backofen eingemauert. Er benützte
auch einen Teil des Kreuzgartens, um dort seine Gäste mit Kaffee und
Kuchen zu bewirten. Wenn auf dem Foto nicht eine Tafel 'Zum Kloster Kaffee'
zu sehen wäre und die altmodischen Klappstühle nicht stutzig
machten, könnte man im ersten Augenblick an ein Bild vom Kreuzgangcafé
glauben, das heute im neugestalteten Ostflügel des Klosters stilvolle
Räume seinen Gästen zu beschaulicher Kaffeestunde öffnet.