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51.
 
Im Jahre 1919 hatte Kirchenrat Schaudig nach dem Gottesdienst den aus dem Ersten Weltkrieg heimgekehrten Soldaten den Willkommgruß der Heimat entboten. 1920 wurden die entlassenen Kriegsgefangenen im Rathaussaal geehrt. 1923 errichtete man den Toten des Ersten Weltkrieges ein Denkmal am Zwinger. Mit einem Feldgottesdienst auf der Königshöhe begann am 10. Mai der Festtag. Eine Ehrenabteilung der Reichswehr mit der alten Landwehrfahne marschiert auf dem Foto zum Zwinger. Ihr folgen im schwarzem Anzug mit dem Zylinder auf dem Kopf die Honoratioren der Stadt. Die Weiherede am Mahnmal hielt, wie 1893 bereits am alten Kriegerdenkmal, Kirchenrat Wilhelm Schaudig. Der Gesang- und Musikverein von 1827 umrahmte die Feier musikalisch. 
 

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