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In den Tälern der Frankenhöhe klapperten bis ins 20. Jahrhundert auffallend viele Wassermühlen. Der technische Fortschritt ließ inzwischen manche verfallen. Aber die Feuchtwanger Stadtmühle verstand es, mit der Zeit zu gehen. Sie hat viele Veränderungen erfahren, seit sie 1341 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Das Mahlstubenhäuschen über dem Mühlgraben ist bezeichnet mit C. M. 1743. 1860 kaufte sie Andreas Soldner. Da bei einer Belagerung der Stadt die Feuchtwanger Ackerbürger ihr Getreide nicht vor das Untere Tor fahren konnten, gab es für diesen Fall innerhalb der Mauern eine Roßmühle. Sie wurde bereits 1490 urkundlich genannt. Wo sie stand, ist freilich nicht bekannt.

 
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