Anton Steichele - Das Bisthum Augsburg
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Das
Bisthum Augsburg

historisch und statistisch beschrieben von

Anton Steichele
Domkapitularen in Augsburg
 

Dreizehntes Heft.

Augsburg
B. Schmid’sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz).
1865.
 Wert: 3 M 8 d Einband: 50 d = 3,59 M. des durch hlehr. Zodl nach Wilburgstetten gekommene Buch wurde dort später wahrgenommen und für die Pfarrregistratur Ohrenbrunn verlegt u. am 18. Januar 1899 Gah. H.  Vikar Ansold Anton übergeben. Häfele Pfarrer in Halsbach.
 Geschenk
zur Kirchenstiftung
Großohrenbronn.
85.


Vorbemerkung: Für den Leser (ex popolo) der hochw. Herr Anton Steichele, seit 1878 Erzbischof von München-Freising, geboren zu Merting in Schwaben, unternahm als damaliger Dom-Kapitular in Augsburg die Beschreibung des Bisthums Augsburg nach alphabetischer Ordnung der 40 Kapitel oder Dekanate desselben.

Klein an Körper aber groß an Geist hat er mit großer Gelehrsamkeit und mit ebenso großer Mühe unparteiisch die Geschichte und Merkwürdigkeiten unseres Bisthums aufgeschrieben. Er hat dazu nicht blos die ältesten Urkunden und Bücher aus Staats-Bibliotheken, Klöstern u.s.w. benützt, sondern soweit möglich die Gegenden und Orte selbst besucht, die Volkssagen und Erzählungen angehört, die Kirchen-Thürme und selbst die Glocken mit ihren Inschriften genau besichtigt und setzt dieses sein Unternehmen noch gegenwärtig (1885) als Erzbischof fort. Es sind bis jetzt über 30 Hefte erschienen, welche von der Schmidschen Buchhandlung in Augsburg einzeln à 1 fl. 3 d zu beziehen sind.
NB: Das abgekürzte Wort: Patr., das bei den einzelnen Pfarreien steht heißt: Patronat deutsch Besetzungsrecht, ähnlich die: Wort- und Präsentations- oder Kollatur-Recht, z.B. die Pfarrei G.Ohrenbrunn besetzt der König abwechselnd mit dem hochw. Bischofe.

Inhalts-Verzeichnis.

Das Buch beginnt bereits mit Seite 228, weil es blos ein Teil von der ganzen Beschreibung der Diözese Augsburg bildet, nemlich 11. 12. und 13. Heft à 1 fl. 3 d.

1. Allgemeines über das Kapitel Dinkelsbühl Seite 228.

2. Beschreibung der Pfarreien, zuerst der katholischen (alphabetisch)
a) Dinkelsbühl S. 249
b) Dürrwangen S. 318
c) Feuchtwangen S. 333
d) Groß Orenbrunn S. 404
e) Halsbach S. 409
f) Wilburgstetten S. 419

Dann der protestantischen von S. 435 – 486 aus der Zeit, wo sie noch katholisch waren, darunter Dentlein Seite 481.


Erstellt am 9. Januar 2004 durch Hans Ebert - zuletzt geändert am 7. Februar 2004
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